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            <title>Stadtparteitag GRÜNE Dresden 26. Oktober 2024: Anträge</title>
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                <title>Stadtparteitag GRÜNE Dresden 26. Oktober 2024: Anträge</title>
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                        <title>A27: Yvonne Mosler</title>
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                        <author>Yvonne Mosler (KV Dresden)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Yvonne-Mosler-32299/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FYvonne-Mosler-32299%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 16:18:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A26: Eva Jähnigen</title>
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                        <author>Eva Jähnigen</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Eva-Jahnigen-33145/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FEva-Jahnigen-33145%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 20:21:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A25: Esther Langer</title>
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                        <author>Esther Langer (AG Klima und Energie/ BAG MoVe)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Esther-Langer-57686/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FEsther-Langer-57686%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 11:43:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A24: Hannah Werblow</title>
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                        <author>Hannah Werblow (KV Dresden)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Hannah-Werblow-65504/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FHannah-Werblow-65504%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 14:38:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A23: TOP 7.1. Verfahren für die Votenvergabe zur Bundestagswahl 2025</title>
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                        <author>der Stadtvorstand (dort beschlossen am: 22.10.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitgliederversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Der Kreisverband führt im Dezember ein mitgliederöffentliches Vorstellungsformat für Mitglieder des Kreisverbandes durch, die sich für einen Direktwahlkreis oder ein Votum für die Landesliste bewerben wollen. An dem Format können alle entsprechenden Kandidierenden teilnehmen, die ihre Kandidatur bis zum 01.12.2024 gegenüber dem Stadtvorstand angezeigt haben.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Der Kreisverband vergibt auf einer Mitgliederversammlung im Januar 2025 zwei Voten für die Landesliste, für die sich alle Mitglieder des Kreisverbandes bewerben können. Es wird ein vorrangiges Votum für die Unterstützung einer Kandidatur für die Listenplätze 1 bis 3 vergeben und ein nachrangiges Votum für eine Kandidatur ab Listenplatz 4 bzw. ab dem Zeitpunkt, ab dem die/der Träger*in des vorrangigen Votums erfolgreich war oder nicht mehr kandidiert.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit dem Antrag soll frühzeitig und transparent das Verfahren zur Vergabe von Voten für die Landesliste zur Bundestagswahl 2025 beschlossen werden, damit sich alle Bewerber*innen hierauf einstellen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das offene Format dient dazu, die Kandidierenden, ihre Ziele und Positionen besser kennenzulernen. Ebenfalls soll es den Mitgliedern die bessere Möglichkeit geben, Nachfragen zu stellen und in den Austausch mit den Kandidierenden zu kommen. Das Format findet voraussichtlich am 11. Dezember 2024 statt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit der Vergabe zweier gestufter Voten wird Transparenz hinsichtlich der Bedeutung der Voten erreicht und zugleich der absehbar herausfordernden Bewerbungssituation für aussichtsreiche Plätze auf der Landesliste Rechnung getragen. Das vorrangige Votum für die Listenplätze 1-3 bringt dabei zum Ausdruck, dass die/der Votenträger*in aus Sicht des Kreisverbandes die entsprechende Unterstützung für die benannten Listenplätze hat. Die Vergabe eines nachrangigen Votums sichert zugleich, dass eine weitere Person bei der Bewerbung um die Landesliste mit einem Votum des Kreisverbandes unterstützt wird, jedoch erst ab Listenplatz 4 oder wenn die/der Träger*in des vorrangigen Votums zuvor erfolgreich einen Listenplatz erhalten hat. Die Votenvergabe soll voraussichtlich im Rahmen einer Mitgliederversammlung am 25. Januar 2025 erfolgen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 10:45:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A22: Felix Gerhardt</title>
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                        <author>Felix Gerhardt (Südrunde)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Felix-Gerhardt-34523/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FFelix-Gerhardt-34523%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 08:20:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A21: Transparente Kreditfinanzierung für Zukunftsaufgaben durch Änderung der Hauptsatzung möglich machen!</title>
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                        <author>Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stadtrat Dresden (dort beschlossen am: 22.10.2024)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach vielen für die Allgemeinheit nicht transparenten Kreditfinanzierungen von großen Investitionen der Landeshauptstadt Dresden (LHD) soll nun zum ersten Mal auch im Schulbereich bei einem Neubau eine große, ausgelagerte Kreditfinanzierung erfolgen. Gleichzeitig werden wichtige Schulprojekte nach bisherigen Informationen nicht im Haushaltsentwurf enthalten sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Finanzierung der BUGA bleibt weiterhin unklar. Dies gilt auch darüber hinaus für Maßnahmen der Klimawandelanpassung, welche mittlerweile zur Pflichtaufgabe für Kommunen geworden ist. Und durch den Teileinsturz der Carolabrücke wird zumindest ein Teilneubau notwendig werden, für welchen nach bisherigem Stand keine ausreichende finanzielle Lösung gefunden ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aufgrund dieser Tatsachen bekräftigen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dresden ihre Aussagen im aktuellen Kommunalwahlprogramm, die kreditfinanzierte Investitionen zulassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir streben keine unbegrenzte Nutzung von Kreditaufnahmen an, wollen jedoch in begrenztem Umfang das Instrument der transparenten Kreditaufnahme für Zukunftsinvestitionen wie Bildung, Klimawandelanpassung und Klimaschutz - einschließlich der Verkehrs- und Energiewende - ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dresden unterstützt daher die Bündnisgrüne Stadtratsfraktion darin, im Rahmen von Haushaltsverhandlungen eine Anpassung der Regelung zum Kreditaufnahmeverbot im Kernhaushalt der Landeshauptstadt in der Hauptsatzung durchzusetzen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der Einführung des vollständigen Kreditverbots für den Kernhaushalt der LHD durch eine Änderung der Hauptsatzung im Zuge des WOBA-Verkaufs hat die damalige Bündnisgrüne Stadtratsfraktion aus guten Gründen gegen diese Änderung gestimmt.<br>
In zurückliegenden Jahren haben wir GRÜNEN, unter Berücksichtigung der Stadtratsmehrheiten und der (vergleichsweise) guten Haushaltslage, diesen Beschluss jedoch akzeptiert und an dem geänderten Prinzip des Verbots der direkten Kreditaufnahme nicht mehr gerüttelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mittlerweile wurden hunderte Millionen kreditfinanzierte Investitionen in Dresden getätigt, die aus Transparenzgründen eigentlich besser über die ausgeschlossene Kreditaufnahme im Kernhaushalt der Stadt hätten erfolgen sollen. Bei der Auslagerung der Kredite für u.a. Kultur­palastsanierung und Kulturkraftwerk Mitte, das neue Verwaltungszentrum, Investitionen in Bäder und den Neubau des Heinz-Steyer-Stadions spielte eine bessere Projektsteuerung durch die Übertragung der Aufgaben an KID, STESAD und Bäder GmbH nur eine untergeordnete Rolle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jetzt soll mit dem Neubau des Berufsschulzentrums für Elektrotechnik zum ersten Mal auch im Schulbereich eine ausgelagerte Kreditfinanzierung (70 Mio. EUR bei Gesamtvolumen von 146,5 Mio. EUR mit 76,5 Mio. EUR Fördermitteln) durch die Übertragung an die Kommunale Immobilien Dresden (KID) erfolgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig sollen nicht nur für die Gesamtstadt, sondern auch für die jeweiligen Stadtbezirke wichtige Investitionen in die geplante neue Oberschule auf der Cockerwiese (ca. 40 Mio.) und die Sanierung und Erweiterung des Gymnasiums Gorbitz (ca. 45 Mio. EUR) im Haushaltsentwurf für die nächsten fünf Jahre nicht berücksichtigt werden.<br>
Wenn wir heute nicht ausreichend in den Bildungsbereich in unserer Stadt investieren, dann gefährden wir damit nicht nur die individuellen Entwicklungschancen der kommenden Generationen, sondern auch den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Dresden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für den (Teil-)Neubau der Carolabrücke wird Dresden einen großen Eigenanteil von wahrschein­lich um die 40 Mio. EUR tragen müssen, der so im Haushaltsentwurf bisher nicht abgebildet ist.<br>
Auch für die notwendige bessere ÖPNV-Anbindung des Mikroelektronikstandortes im Dresdner Norden sind die hohen Investitionskosten bisher nicht abgesichert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben der nun ersten ausgelagerte Kreditfinanzierung für eine Schule werden mittlerweile auch dringend benötigte Investitionsprojekte im sozialen Bereich mit dem gleichen Modell angegangen. Dies verringert weiter die notwendige Haushaltstransparenz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb bekräftigen wir unsere Aussage im aktuellen Kommunalwahlprogramm:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Eine nachhaltige Haushaltspolitik, die auf kreditfinanzierte Ausgaben im konsumtiven Bereich verzichtet, bleibt eine zentrale Zielstellung GRÜNER Finanzpolitik, der wir uns auch in den kommenden Jahren verpflichtet sehen. Kreditfinanzierte Investitionen lehnen wir dagegen nicht grundsätzlich ab. Es kommt dabei darauf an, ob und wie sich diese refinanzieren können. Fairness und Verantwortung für die Zukunft gebieten es, wichtige Zukunftsinvestitionen nicht weiter aufzuschieben, jedoch dabei die Handlungsfähigkeit der zukünftigen Generationen nicht zu gefährden.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine solide Haushaltspolitik und transparente, gezielte Kreditaufnahmen schließen sich nicht aus, ganz im Gegenteil.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Heute nicht getätigte Investitionen in die mittlerweile kommunale Pflichtaufgabe Klima­wandelanpassung sowie in den Klimaschutz - einschließlich der Energie- und Verkehrswende - gefährden das Überleben der Menschheit und führen zu deutlich höheren Kosten in der Zukunft für die jüngeren und nachfolgende Generationen.<br>
Mittlerweile rechnen sich Investitionen in Klimaschutz durch Energieeinsparungen finanziell sogar oft viel eher als noch vor einigen Jahren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alle führenden Wirtschaftsinstitute in Deutschland, auch die arbeitgebernahen, empfehlen eine Reform der Schuldenbremse auf Bundesebene. Die bundesweiten aber auch die sächsischen Regelungen zur Schuldenbremse im Freistaat lassen Kredite in begrenztem Rahmen und unter bestimmten Bedingungen zu. Ein absolutes Schuldenverbot existiert dort nicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 01:29:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A20: Martin Fallant</title>
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                        <author>Martin Fallant (KV Dresden)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Martin-Fallant-11239/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FMartin-Fallant-11239%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 00:05:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A19: Ralf Weber </title>
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                        <author>Ralf Weber (KV Dresden)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Ralf-Weber-40455/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FRalf-Weber-40455%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 22:38:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A18: Änderung der städtischen Wahlwerbesatzung zur Reduzierung der Plakatwerbung</title>
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                        <author>Norbert Engemaier (KV Dresden)</author>
                        <guid>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/anderung-der-stadtischen-wahlwerbesatzung-zur-reduzierung-der-plakatwe-37870</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mitgliederversammlung möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wir fordern den Stadtrat und seine Fraktionen auf, die Wahlwerbesatzung dahingehend zu ändern, dass eine Plakatierung im öffentlichen Straßenraum nur noch an einer begrenzten Anzahl von der Stadt ausgewählten Standorten zulässig ist.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die Ausgestaltung soll die vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages dargestellten Spielräume nutzen und insb. folgende Ziele verfolgen:</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a) Festlegung einer angemessenen Anzahl von Plakatierungsstandorten unter Berücksichtigung der Stadtteilgrößen und deren Einwohnerzahl<br>
b) Gleichmäßige Verteilung der Standorte im gesamten Stadtgebiet<br>
c) Bereitstellung von ausreichend Plakatierungsfläche für alle zur Wahl zugelassenen Parteien und Wählergruppen<br>
d) Regelungen zur Vergabe und Zuteilung der Plakatierungsflächen<br>
e) Festlegung eines Zeitraums für die Plakatierung<br>
f) Festlegung von Ordnungswidrigkeiten</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die derzeitige Form der Wahlwerbung mit einer Vielzahl von Plakaten im gesamten Stadtgebiet wird zunehmend als ökologisch fragwürdig und politisch nicht zielführend wahrgenommen. Das haben die Europa-, Landtags- und Kommunalwahlen in diesem Jahr gezeigt. Die massenhafte Plakatierung führt zu einer Überfrachtung des öffentlichen Raums und befördert gerade nicht die Auseinandersetzung mit den Inhalten der Plakate. Zudem kommt es immer wieder zu Konflikten wegen zerstörter Plakate oder unzulässiger Plakatierungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine Beschränkung der Plakatwerbung auf ausgewählte Standorte, wie sie in anderen europäischen Ländern bereits praktiziert wird, kann diese Probleme reduzieren. Gleichzeitig wird allen Parteien und Wählergruppen weiterhin die Möglichkeit zur Wahlwerbung im öffentlichen Raum gegeben. Die Konzentration auf wenige, aber dafür prominente Standorte kann sogar zu einer höheren Wahrnehmung der Wahlwerbung führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die vorgeschlagene Änderung der Wahlwerbesatzung soll folgende Vorteile bringen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>a) Verbesserung des Stadtbildes<br>
b) Fairere Wettbewerbsbedingungen insb. für kleinere Parteien<br>
c) Kosteneinsparungen für Parteien und Verwaltung<br>
d) Weniger Vandalismus und illegale Plakatierungen<br>
e) Höhere Akzeptanz von Wahlwerbung in der Bevölkerung<br>
f) Reduzierung des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die neue Regelung soll rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl umgesetzt werden. Daher ist eine zeitnahe Beratung in Ausschüssen und eine Beschlussfassung erforderlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit der Änderung der Wahlwerbesatzung kann unsere Stadt einen wichtigen Beitrag zu einem ökologischeren und faireren Wahlkampf leisten. Wir bitten daher um Zustimmung zu diesem Antrag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die benannte Ausarbeitung des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages ist hier zu finden: <a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/412078/045c36c02ee52cd25f81c338875ca094/wd-3-315-14-pdf-data.pdf">https://www.bundestag.de/resource/blob/412078/045c36c02ee52cd25f81c338875ca094/wd-3-315-14-pdf-data.pdf</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hier eine beispielhafte Lösung aus Frankreich (Bildmaterial der Frankfurter Rundschau): <a href="https://www.fr.de/bilder/2022/03/30/91447443/28550917-frankreich-wahl-2022-macron-lepen-pecresse-hidalgo-zemmour-25G85qI1UVMH.jpg">https://www.fr.de/bilder/2022/03/30/91447443/28550917-frankreich-wahl-2022-macron-lepen-pecresse-hidalgo-zemmour-25G85qI1UVMH.jpg</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Dieser Antrag geht auf eine Initiative aus der Mitte der Nordrunde hervor. Dank gebührt vor allem den Stadträt:innen für wertvollen Input.</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 21:54:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A17: Klimaziele ernst nehmen. Wärmeerzeugung und Abfallwirtschaft nachhaltig transformieren</title>
                        <link>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Klimaziele-ernst-nehmen-Warmeerzeugung-und-Abfallwirtschaft-nachhalti-53263</link>
                        <author>Norbert Engemaier (KV Dresden)</author>
                        <guid>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Klimaziele-ernst-nehmen-Warmeerzeugung-und-Abfallwirtschaft-nachhalti-53263</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband Dresden möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Wir halten am ambitionierten Ziel unseres Programms zur Kommunalwahl fest, dass Dresden 2035 klimaneutral wird. Wir setzen uns daher dafür ein die Transformation hin zur Klimaneutralität in allen Bereichen voranzubringen und Prozesse die Treibhausgase emittieren durch klimaneutrale abzulösen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Wir fordern den Stadtrat daher auf, rasch das von der Verwaltung vorgelegte zukunftsweisende Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept (IEK) entsprechend dieses Antrages zu ändern und zu beschließen. Mit großer Sorge und Unverständnis sehen wir die Absicht der CDU-Fraktion, dieses Konzept nur als unverbindliche Potenzialanalyse zur Kenntnis zu nehmen und sich damit davon zu verabschieden. Das Konzept beruht auf bindenden Beschlüssen des Stadtrats, zuletzt vom Dezember 2022, in dem das Ziel der Klimaneutralität Dresdens bis 2035 (Variantenplanung 2040) festgelegt wurde. Wir appellieren an alle Entscheidungsträger die Klimakrise ernst zu nehmen und Klimaschutz weiterhin als städtische Aufgabe höchster Priorität betrachten.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Projekten, welche absehbar zu CO2-Emissionen über 2035 hinausführen, müssen daher einer kritischen Prüfung unterzogen werden. Wir werden selbst nachhaltige Vorschläge erarbeiten und einbringen um diese rechtzeitig zu ersetzen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die vorliegenden Pläne der Sachsen-Energie zur Errichtung einer Verbrennungsanlage von Müll zur Energie- und Wärmeerzeugung, lehnen wir ab und setzen uns dafür ein, die knappen Investitionsmittel der städtischen Gesellschaften (insb. der Sachsen-Energie) für eine echte Transformation zur klimaneutralen Wärmeversorgung zu nutzen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Dafür setzen wir uns insbesondere für die Planung, Genehmigung und Errichtung von Großwärmepumpen mit einem möglichst breiten Spektrum an Wärmequellen insb. Flusswärme, Luftwärme und Abwärme ggf. auch Geothermie ein.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li>Unsere bündnisgrüne Fraktion soll sich im Stadtrat dafür einsetzen, dass die Stadt auch in der Rolle als Gesellschafter der Sachsen-Energie die Dekarbonisierungsstrategie entsprechend anpasst und einhält und die sich daraus ergebenden und darüber hinaus nötigen Maßnahmen im integrierten Energie- und Klimakonzept ausreichend finanziert werden. In der Behandlung des kommenden Abfallwirtschaftskonzepts sind die Zielstellung der Müllvermeidung und einer echten Kreislaufwirtschaft maßgeblich zu verfolgen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li>Wir fordern unsere Delegierten und Mitglieder in städtischen, Landes- und Bundesarbeitsgemeinschaften sowie unsere Abgeordneten auf, an der Anpassung und Verbesserung jener Gesetze und Regelungen mitzuwirken, welche insb. den Zielfpfad zur Klimaneutralität gefährden, der Reduzierung des Müllaufkommens entgegenstehen oder damit verbundene Transformationsprozesse behindern. Dabei sind auch Regelungen zu überprüfen, welche den Bau von großen Wärmepumpen behindern oder verzögern. Wir setzen uns für eine aktive Debatte um die Notwendigkeit, Chancen, Risiken und Umfang des Einsatzes von Wasserstoff ein.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li>Wir werden unsere Öffentlichkeitsarbeit zum Ziel eines klimaneutralen Dresdens intensivieren und die Vernetzung mit Verbänden und Aktivist:innen stärken. Dresden braucht eine transparente und sachliche Debatte zu den Wegen und Hürden auf dem Weg zur Klimaneutralität.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li>Unser Ziel der Klimaneutralität 2035 ist ambitioniert aber (noch) nicht illusorisch. Die größten Bedenken bestehen hinsichtlich solcher Bereiche, in denen die Stadt mitunter wenig oder keinen Einfluss hat. Etwa dem Anteil klimaneutraler Antriebstechniken im Verkehrssektor dem Weiterbetrieb privater und gewerblicher Heizanlagen oder dem Konsumsektor. Umso dringlicher ist es, in jenen Bereichen engagiert und konstruktiv voranzugehen, die wir beeinflussen können.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li>Der Vorstoß der CDU wäre eine Katastrophe für die städtischen Klimabemühungen. Er würde deren Finanzierung in Frage stellen und uns weit hinter die Klimaziele von Dresden Zero zurückwerfen. Deren Antrag ist hier zu finden: <a href="https://ratsinfo.dresden.de/getfile.asp?id=775927&amp;type=do">https://ratsinfo.dresden.de/getfile.asp?id=775927&amp;type=do</a>. In der Beschlussfassung zu einem CDU Antrag wurde noch am 30. Januar 2020 der Klimaschutz von jener selbst als Aufgabe höchster Priorität eingeordnet. Zu diesem Beschluss muss auch eine CDU stehen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li>Viele unserer Investitionen bestimmen nicht nur den CO2-Ausstoß bis 2035 sondern haben klimarelevante Auswirkungen darüber hinaus. Wir müssen das Klimaziel bei jeder Ersatzinvestition, bei jeder Sanierung und vor allem bei jedem Neubau berücksichtigen. Heizungsanlagen sind in Deutschland durchschnittlich über 13 Jahre alt. PKW über 10 Jahre. Wo wir jetzt noch CO2-emittierende Lösungen einsetzen, schaffen wir damit einen hohen Investitionsbedarf schon innerhalb der nächsten 10 Jahre.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="4"><li>„Ring 30“, die geplante Müllverbrennungsanlage der Sachsen-Energie, soll laut Zeitungsberichten 320 Millionen EUR an Investitionsmitteln kosten. Anlagen dieser Art laufen mindestens 20 Jahre, meist über 30. Die Anlage wird laut Plänen jährlich 120.000 Tonnen zu Ersatzbrennstoff aufbereiteten Müll verbrennen. Dies bedeutet 200.000 bis 260.000 Tonnen CO2-Emissionen [CO2-Emissionsfaktor laut <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00506-018-0466-8/tables/4">https://link.springer.com/article/10.1007/s00506-018-0466-8/tables/4</a>], von denen maximal die Hälfte biogenen Ursprungs wären und damit keine Emissionszertifikate erfordern würden. Sachsen-Energie hat angegeben, dass die Anlage 120.000 Tonnen CO2 einspare – vermutlich im Vergleich zur Erdgas oder Ölverbrennung – allerdings war diese Rechnung für uns nicht nachvollziehbar, da Erdgas allenfalls einen marginal niedrigeren Emissionsfaktor hat.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für „Ring 30“ ist bisher auch keine Anlage zur Abscheidung des CO2 vorgesehen. Selbst wenn die Probleme und Fragen der Verwendung oder Speicherung des CO2 (zum Beispiel in fester Form: <span class="underline"><a href="https://www.umsicht.fraunhofer.de/de/carbonmanagement/co2-baustoffe.html">https://www.umsicht.fraunhofer.de/de/carbonmanagement/co2-baustoffe.html</a></span>) gelöst wären, stehen die Chancen für eine spätere Realisierung für „Ring 30“ derzeit äußerst schlecht. Bisherige technische Verfahren erfordern einen so erheblichen Energieeinsatz, dass die erhoffte Leistung für das Fernwärmenetz ausbleiben würde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p><strong>So lange wie „Ring 30“ arbeiten wird, wird Dresden nicht klimaneutral.</strong></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für eine vollständige Dekarbonisierung der Stadt und städtischen Gesellschaften würden wir uns mit der Anlage auch ein langfristiges und erhebliches Hindernis errichten. Der Vorschlag des Integrierten Energie- und Klimakonzeptes nennt als Ziel bis 2035 eine Reduzierung der CO2-Emissionen um 90% ausgehend von den Emssionen des Jahres 1990. [Quelle: <a href="https://ratsinfo.dresden.de/vo0050.asp?__kvonr=26325">https://ratsinfo.dresden.de/vo0050.asp?__kvonr=26325</a>] Die verbliebenen 10% wären etwa 650.000 Tonnen CO2 jährlich. Davon würden demnach 100.000 bis 130.000 Tonnen allein auf die Müllverbrennung entfallen. Eine frühzeitigere Stilllegung oder ein Umbau einer erst 5 Jahre alten Anlage ist sowohl technisch als auch ökonomisch schwer vorstellbar. Warum also nicht Alternativen betrachten und verfolgen?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="5"><li>Alle Städte mit Fernwärmenetzen arbeiten derzeit an Transformationspfaden für ihre Wärmeerzeugung. Nur sehr wenige davon gehen den Weg einer Müllverbrennungsanlage. Recherchen in der AG Klima und Energie zeigten zahlreiche Wärmepumpenprojekte vergleichbarer Städte. Diese sind zum Teil bereits in Betrieb, der Inbetriebnahme oder im Bau. Viele sind weiter in der Planung und fertiggestellte Wärmepumpenprojekte Vorbilder für Initiativen zur Planung und Errichtung ähnlicher Anlagen. [Quellen: Flusswärmepumpe in Mannheim: <a href="https://www.mvv.de/ueber-uns/unternehmensgruppe/mvv-umwelt/aktuelle-projekte/mvv-flusswaermepumpe">https://www.mvv.de/ueber-uns/unternehmensgruppe/mvv-umwelt/aktuelle-projekte/mvv-flusswaermepumpe</a>, <a href="https://www.energieforschung.de/aktuelles/news/2023/flusswaermepumpe-liefert-klimafreundliche-fernwaerme">https://www.energieforschung.de/aktuelles/news/2023/flusswaermepumpe-liefert-klimafreundliche-fernwaerme</a>, Flusswärmepumpe in Esbjerg: <a href="https://www.en-former.com/daenisches-esbjerg-setzt-auf-waermepumpen/">https://www.en-former.com/daenisches-esbjerg-setzt-auf-waermepumpen/</a>, Luftwärmepumpe in Patola: <a href="https://www.energie-experten.org/news/man-liefert-weltweit-groesste-luftwaermepumpe-nach-finnland">https://www.energie-experten.org/news/man-liefert-weltweit-groesste-luftwaermepumpe-nach-finnland</a>, Wärmeplan Rostocks: <a href="https://rathaus.rostock.de/de/umwelt_gesellschaft/klimaschutzleitstelle/waermeplan/312421">https://rathaus.rostock.de/de/umwelt_gesellschaft/klimaschutzleitstelle/waermeplan/312421</a>] Selbst wenn man die (nicht nachvollziehbare) THG-Reduktionsthese der Sachsen-Energie zugrunde legt, erreichen jene Wärmepumpen um Faktor 2 bis 5 bessere THG-Reduktionsmengen je investiertem Euro. [„Ring 30“ spart nach den nicht nachvollziehbaren Berechnungen der Sachsen-Energie je investierten 2666 EUR eine Tonne CO2 je Jahr. Die geplante Rostocker Flusswärmepumpe Unterwarnow benötigt dafür nur 783 EUR; die von der Sachsen-Energie geplante Wärmepumpe an der Weißeritz 1168 EUR je jährlich eingesparter Tonne CO2] Zudem haben Wärmepumpen nicht das Preisrisiko für steigende CO2-Zertifikatspreise. Sie hängen allerdings zweifelsohne vom Erfolg der Energiewende in der Stromerzeugung ab.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p><strong>Warum nicht wie andere Städte auf Wärmepumpen setzen? </strong></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die größte Abhängigkeit der Müllverbrennungsanlage ist aber, zweifelsohne die Abhängigkeit von Müll. Zwischenzeitlich war zu vernehmen, dass die Anlage nicht nur aufbereiteten Restmüll sondern auch gewerblichen Müll in erheblichem Umfang verbrennen soll. Die Anlage setzt aber nicht nur darauf, dass Müll weiter in immer größerem Umfang anfällt und aus ganz Sachsen nach Dresden transportiert wird. Sie setzt vor allem auch darauf, dass der Müll weiterhin große Anteile mit hohem Brennwert hat. Wie sich das mit unserem Ziel vereinbaren lässt, gerade die energiereichen Verpackungs- und Bioanteile im Restmüll zu verringern, erscheint höchst unklar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p><strong>Die Müllverbrennungsanlage ist eine Wette gegen Müllvermeidung und Kreislaufwirtschaft!</strong></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="6"><li>Eine Abkehr von der Müllverbrennungsanlage erfordert mehrere Änderung in städtischen Strategien und Konzepten. Aktuell ist das integrierte Energie- und Klimakonzept in der Beratung der Stadtratsgremien. [Siehe <a href="https://ratsinfo.dresden.de/vo0050.asp?__kvonr=26325">https://ratsinfo.dresden.de/vo0050.asp?__kvonr=26325</a><span class="underline">,</span> siehe insbesondere Beschlusspunkt 3d] Dort ist die Müllverbrennungsanlage als investitionsintensivste Einzelmaßnahme enthalten und muss entsprechend ersetzt und die CO2-Prognose entsprechend angepasst werden. Das Klimakonzept enthält diese Anlage aber nur, weil diese in der Dekarbonisierungsstrategie der Sachsen-Energie enthalten ist. Diese nahm der Stadtrat zur Kenntnis, beschloss aber schon damals eine Ausrichtung am Klimaziel gemäß „Dresden-Zero“. Bisher ist die Sachsen-Energie aber nicht aktiv geworden selbst den Widerspruch zwischen den CO2-Emissionen der geplanten Anlage und dem Ratsbeschluss zur Dekarbonisierungsstrategie aufzulösen. [Siehe <a href="https://ratsinfo.dresden.de/vo0050.asp?__kvonr=25740">https://ratsinfo.dresden.de/vo0050.asp?__kvonr=25740</a><span class="underline">,</span> siehe insbesondere Beschlusspunkte 3 und 4.] Daher ist es am Stadtrat auch diesen Widerspruch selbst aufzulösen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p><strong>Nur unsere bündnisgrüne Fraktion hat ein Interesse daran, die Widersprüche der Dekarbonisierungsstrategie aufzulösen und die Verbindlichkeit des Klimakonzeptes zu sichern!</strong></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die baldige Vorlage des Abfallwirtschaftskonzeptes und auch der städtische Haushalt bieten weitere Möglichkeiten darauf hinzuwirken, dass eine Müllverbrennung in diesem Umfang eben nicht unvermeidbar ist. Die Durchsetzung einer Abgabe auf Einwegverpackungen und andere Maßnahmen des Wahlprogramms werden auch nicht ohne große Widerstände im Rat durchzusetzen seien. Unsere bündnisgrüne Fraktion verdient hier unsere volle Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="7"><li>Der Erfolg der Energiewende, die Regeln nach denen Müll verwertet werden kann und muss oder ob die Kommune überhaupt Zugriff auf die Steuerung gewerblichen Mülls hat, wird nicht in Dresden maßgeblich bestimmt. Wir brauchen Prozesse, um im Bundestagswahlprogramm und in geringerem Maße auf Landesebene die Ziele der Kreislaufwirtschaft, der Müllvermeidung und einer gelungenen Energiewende im Energie- und Wärmesektor voranzutreiben.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p><strong>Kommunen müssen auch gewerblichen Müll steuern und dessen stoffliche Verwertung sichern können!</strong></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="8"><li>Auch in der Öffentlichkeit war unsere kritische Position zur Müllverbrennung kaum wahrnehmbar und erheblichen Angriffen ausgesetzt. Die Widersprüche aufzulösen und eine klare Linie zu vertreten kann uns hier erheblich weiterhelfen. Wir müssen aber jetzt vorangehen und unser Idealbild vorstellen. Wenn die Anlage erst genehmigt und gebaut ist, ist Kritik unsagbar schwerer.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Vielen Dank für die Mitwirkung am Antrag, wertvolle Kritik und Hilfe gehen an die AG Klima und insbesondere: Jan Schmitz, Wolfgang Deppe, Erik Heilmann, Udo Forstmann, Claudia Creutzburg, Klaus Gaber, Martin Fallant, Ulrike Caspary, Eva Jähnigen und all jene, die auf den letzten Metern noch Feedback gaben und den Antrag dadurch ermöglichten.</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 21:46:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A16: Gabriele Geißler</title>
                        <link>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Gabriele-Geissler-31723</link>
                        <author>Gabriele Geißler (AG Wirtschaft, KV)</author>
                        <guid>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Gabriele-Geissler-31723</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Gabriele-Geissler-31723/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FGabriele-Geissler-31723%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 21:14:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A15: Henriette Krüger</title>
                        <link>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Henriette-Kruger-10460</link>
                        <author>Henriette Krüger (KV Dresden)</author>
                        <guid>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Henriette-Kruger-10460</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Henriette-Kruger-10460/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FHenriette-Kruger-10460%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 17:44:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A14: Jakob Lindenthal</title>
                        <link>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Jakob-Lindenthal-55982</link>
                        <author>Jakob Georg Lindenthal (KV Dresden)</author>
                        <guid>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Jakob-Lindenthal-55982</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Jakob-Lindenthal-55982/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FJakob-Lindenthal-55982%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 16:51:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13: Überprüfung und Neuausrichtung des Verkehrs- und Mobilitätskonzepts &quot;Fernsehturm Dresden&quot;</title>
                        <link>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/uberprufung-und-neuausrichtung-des-verkehrs-und-mobilitatskonzepts-f-23689</link>
                        <author>AG Natur und Umwelt (dort beschlossen am: 16.10.2024)</author>
                        <guid>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/uberprufung-und-neuausrichtung-des-verkehrs-und-mobilitatskonzepts-f-23689</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Stadtparteitag möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Dresdner Stadtrat wird beauftragt, sich für folgende Punkte einzusetzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Ablehnung des aktuellen Bebauungsplans für den Fernsehturm Dresden aufgrund unverhältnismäßiger Eingriffe in die Naturlandschaft und das Landschaftsschutzgebiet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Forderung einer umfassenden Neubewertung des Projekts &quot;Fernsehturm Dresden&quot; unter besonderer Berücksichtigung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a) der wirtschaftlichen Tragfähigkeit<br>
b) der Umweltverträglichkeit<br>
c) der Auswirkungen auf angrenzende Wohngebiete<br>
d) der Vereinbarkeit mit dem Flächennutzungsplan und dem Schutzstatus als FFH-Gebiet</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Ablehnung des geplanten mehrstöckigen Parkhauses an der Grenze zwischen Oberwachwitz und Pappritz, da es:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>a) die Frischluftschneise des Wachwitzgrundes beeinträchtigt<br>
b) den Landschaftscharakter zerstört<br>
c) in einem Landschaftsschutzgebiet und einer als Waldfläche ausgewiesenen Zone liegt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Entwicklung eines alternativen, umweltfreundlichen Mobilitätskonzepts mit Fokus auf:<br>
a) Stärkung und Ausbau des ÖPNV-Angebots<br>
b) Förderung nachhaltiger Verkehrsmittel<br>
c) Minimierung des Individualverkehrs in den betroffenen Wohngebieten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Priorisierung von Investitionen unter Berücksichtigung:<br>
a) dringender kommunaler Pflichtaufgaben<br>
b) notwendiger Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel<br>
c) bestehender Infrastrukturprojekte wie die Sanierung des &quot;Blauen Wunders&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Durchführung einer umfassenden Bürgerbeteiligung zur Neuausrichtung des Projekts &quot;Fernsehturm Dresden&quot; unter Einbeziehung aller betroffenen Interessengruppen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das aktuelle Konzept für den Fernsehturm Dresden steht im Widerspruch zu den ökologischen und stadtplanerischen Zielen unserer Partei. Es gefährdet wertvolle Naturräume, belastet Anwohner und setzt falsche Prioritäten in der Stadtentwicklung. Eine Neuausrichtung ist notwendig, um eine nachhaltige, umweltverträgliche und bürgernahe Lösung zu finden, die sowohl den Schutz der Natur als auch die Bedürfnisse der Stadtgesellschaft berücksichtigt. Die aktuelle Haushaltslage erfordert eine Neubewertung der Prioritätensetzung. Statt Prestigeobjekte sollten alle Mittel in die Sanierung der Infrastruktur umgelengt werden, zum Beispiel die denkmalgerechte Wiederherstellung der Carolabrücke oder die Sanierung des „Blauen Wunders“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Positionspapier AG Umwelt und Natur (Beschlossen am 16.10.24)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Arbeitsgruppe Natur &amp; Umwelt von BÜNDNIS 90/Die Grünen Dresden zum Verkehrs- und Mobilitätskonzept „Fernsehturm Dresden“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Angesichts einer breiten Diskussion der Stadtgesellschaft zur Finanzierung des Vorhabens, den Fernsehturm für eine touristische Nutzung wiederzubeleben, wachsen die Zweifel an der wirtschaftlichen Tragfähigkeit und inwieweit die Umweltbelange ausreichend berücksichtigt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die AG Natur &amp; Umwelt von BÜNDNIS 90/Die Grünen Dresden lehnt diesen Bebauungsplan als unverhältnismäßigen Eingriff in die Naturlandschaft ab. Die geplanten Maßnahmen, wie die „Ertüchtigung“ der Wanderwege im FFH-Gebiet werden erheblichen Einfluss auf Flora und Fauna haben. Die Lebensqualität der Menschen in den Wohngebieten Gönnsdorf, Pappritz und Oberwachwitz wird sich durch den wachsenden Individualverkehr verschlechtern. Die Anwohner werden vor allem an den Feiertagen, in der Urlaubszeit und an den Wochenenden massiven Verkehrslärm, Staub und Abgase ertragen müssen. Es sollen Bewohnerparkzonen stufenweise angeordnet werden. In den Parkverbotszonen gilt grundsätzlich Parkverbot. In diesem Bereich können Anlieger kostenpflichtige Parkausweise beantragen, was auf Ablehnung stoßen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Rahmen der Verkehrs- und Mobilitätskonzepts „Fernsehturm Dresden“ hat die Verwaltung einen Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan vorgelegt, der die Errichtung eines Mobilitätspunktes samt Parkhaus an der Grenze zwischen Oberwachwitz und Pappritz (Bushaltestelle Fernsehturm) vorsieht. Laut den Plänen der Stadt ist ein Parkhaus mit bis zu 5 Ebenen und 146 Stellplätzen vorgesehen, wofür ein Investor gesucht werden soll. Zusätzlich sollen Parkplätze für Reisebusse entstehen. Zudem soll nordöstlich des Parkplatzes in Richtung Wachwitzgrund eine barrierefreie Zuwegung in Richtung Fernsehturm errichtet werden. Zu diesem Zweck soll durch die vorhandene Wald- und Wiesenlandschaft in Zick-Zack-Form eine mehrere hundert Meter lange Rampe gezogen werden[A1] .</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der gesamte Bereich einschließlich des Parkplatzes befindet sich im Landschaftsschutzgebiet und ist im Flächennutzungsplan als Waldfläche ausgewiesen. Zudem[A2] wird das Gebiet des Bebauungsplanes zu zwei Seiten durch ein Flora-Fauna-Habitat-Gebiet umschlossen. Schließlich[A3] befindet sich in dem beplanten Bereich ein Biotop.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das geplante mehrstöckige Parkhaus liegt ferner in der Frischluftschneise des Wachwitzgrundes und zerstört den Landschaftscharakter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Anstelle eines überdimensionierten Parkhauses muss die ÖPNV-Anbindung tatsächlich gestärkt werden[A4] . Doch danach sieht es im Moment nicht aus. Der Fernsehturm wird durch die bestehende DVB-Buslinie 61 versorgt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir meinen, wenn dieses Prestigeprojekt den Stadtrat passiert, werden zwangsläufig andere Projekte auf den Prüfstand kommen. Zum Beispiel die denkmalgerechte Wiederherstellung der eingestürzten Carolabrücke, die Sanierung des „Blauen Wunders“. Allein hierfür sollen 33,8 Mio € bis 2027 für Korrosionsschutz und Stahlbauteile ausgegeben werden. Rückgang der Fördermittel durch den Freistaat, Inflation, Zuwachs des Baupreisindex‘ von 25%. machen es inzwischen schwer, Investitionen der Stadt zu finanzieren. Sie müssen priorisiert werden und gegen die Pflichtaufgaben der Kommune abgewägt werden. Dazu gehören z.B. dringende Anpassungsmaßnahmen an die Folgen des spürbaren Klimawandels, zu denen die Kommune verpflichtet ist, wie Hochwasserschutz, Sicherung der Trinkwasserversorgung, Gesundheitsschutz der vulnerablen Bevölkerungsgruppen, Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt, etc.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die betreffenden Grundstücke befinden sich in städtischer Hand und sind dem Außenbereich zugeordnet. Bei den betroffenen Flächen handelt es sich um Waldflächen, z.T. Waldmehrungsflächen aus Ausgleichsmaßnahme aus Eingriffen in Natur und Landschaft in der Vergangenheit sowie um bewirtschaftetes Dauergrünland. Sie liegen größtenteils innerhalb des Landschaftsschutzgebietes „Elbhänge Dresden-Pirna“ und „Schönfelder Hochland“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Stadt will im weiteren Fortgang prüfen, ob das Vorhaben den Schutzregelungen für Natur und Landschaft zuwiderläuft und folglich eine Änderung des Flächennutzungsplanes herbeigeführt werden muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Rahmen einer FFH- Umweltverträglichkeitsprüfung muss untersucht werden, ob der Bebauungsplan und die damit zu erwartenden Beeinträchtigungen auf das FFH- Gebiet erhebliche einwirken können. Zu berücksichtigen ist der zu erwartende (und gewünschte) Zuwachs an Besuchern und Touristen, die den Wachwitzgrund nutzen sollen, um zu Fuß den Fernsehturm zu erreichen. Wichtig ist, dass sich in diesem Bereich im Wachwitzgrund die wichtigste rechtselbische Population des Feuersalamanders befindet. Diese Amphibienart ist zwar nicht Bestandteil der Erhaltungsziele des betroffenen FFH-Gebietes, aber: „In der Roten Liste Sachsens wird der Feuersalamander als »stark gefährdet« (Kategorie 2) geführt. Die Beeinträchtigung der Larvengewässer, in erster Linie kleine Fließgewässer, ist für den Rückgang der Bestände maßgeblich.“ <a href="https://www.natur.sachsen.de/amphibien-reptilien-21632.html#:~:text=In%20der%20Roten%20Liste%20Sachsens,den%20R%C3%BCckgang%20der%20Best%C3%A4nde%20ma%C3%9Fgeblich">https://www.natur.sachsen.de/amphibien-reptilien-21632.html#:~:text=In%20der%20Roten%20Liste%20Sachsens,den%20R%C3%BCckgang%20der%20Best%C3%A4nde%20ma%C3%9Fgeblich</a>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Damit hat der OB die Öffentlichkeit geködert. Von dem Lippenbekenntnis ist nicht mehr viel übriggeblieben. Im Verkehrs- und Mobilitätskonzept wird eingeräumt, dass 75% der Besucher mit dem PKW kommen werden. Und die Lage spricht dafür, dass diese Einschätzung real ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 10:24:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Elisabeth Decker</title>
                        <link>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Elisabeth-Decker-36259</link>
                        <author>Elisabeth Decker (KV Dresden)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Elisabeth-Decker-36259/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FElisabeth-Decker-36259%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 16:02:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Elisabeth Decker</title>
                        <link>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Elisabeth-Decker-16623</link>
                        <author>Elisabeth Decker (KV Dresden)</author>
                        <guid>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Elisabeth-Decker-16623</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Elisabeth-Decker-16623/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FElisabeth-Decker-16623%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 10:32:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Tessi Altkrüger</title>
                        <link>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Tessi-Altkruger-21251</link>
                        <author>Tessi Altkrüger (KV Dresden)</author>
                        <guid>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Tessi-Altkruger-21251</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Tessi-Altkruger-21251/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FTessi-Altkruger-21251%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 19:23:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: &quot;Fuß- und Radentscheid&quot; in Dresden unterstützen</title>
                        <link>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/fuss-und-radentscheid-in-dresden-unterstutzen-6748</link>
                        <author>AG Mobilität und Verkehr (dort beschlossen am: 01.10.2024)</author>
                        <guid>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/fuss-und-radentscheid-in-dresden-unterstutzen-6748</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Dresden von Bündnis/Die Grünen unterstützt den „Fuß- und Radentscheid Dresden“</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zahlreiche Mitglieder unserer Partei und auch die bündnisgrüne Stadtratsfraktion setzen sich aktiv für die Förderung des Rad- und Fußverkehrs sowie des öffentlichen Verkehrs in Dresden ein. Unsere Ziele sind u.a. eine höhere Verkehrssicherheit und mehr Verkehrsberuhigung in Wohngebieten. Dank grüner Fach-Bürgermeister in Dresden wurde bereits vieles erreicht und umgesetzt. Dennoch entspricht die aktuelle Situation bei weitem noch nicht den Zielvorstellungen einer lebenswerten und menschengerechten Stadt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Für mehr Lebensqualität in unserer Stadt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unser Ziel ist es, die Lebensqualität für alle Menschen in Dresden zu erhöhen. Durch gezielte Maßnahmen und eine enge Zusammenarbeit mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern wollen wir eine nachhaltige Verkehrswende erreichen, die nicht nur umweltfreundlich ist, sondern auch den Alltag der Dresdner*innen verbessert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bürgerbeteiligung ist ein Grundpfeiler der Demokratie</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Demokratie lebt von der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürgern. Daher fördern wir Bündnisgrünen die Bürgerbeteiligung und unterstützen Aktivitäten aus der Bürgerschaft. Wir schätzen die vielen Initiativen in Dresden, die sich ebenfalls für eine Verkehrswende einsetzen und verdeutlichen, wie wichtig gute Bedingungen im Fuß- und Radverkehr für unsere Stadt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir begrüßen und unterstützen deshalb das Engagement der Initiative „Fuß- und Radentscheid Dresden“. Diese Initiative vertritt generell Ziele im Verkehr, die auch wir anstreben, und lenkt die öffentliche Diskussion auf die umweltschonendsten Arten von Mobilität. Dabei ist unerheblich, ob wir alle Einzel-Forderungen des Entscheids als realistisch in der zeitlichen Zielsetzung ansehen oder sie buchstabengetreu teilen. Wir sind uns einig im Ziel des „Fuß- und Radentscheids Dresden“, eine grundsätzliche Verbesserung der Bedingungen für Fußgänger*innen und Radfahrende zu erreichen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich durch Antragsteller</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 13:30:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Yvonne Mosler</title>
                        <link>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Yvonne-Mosler-60798</link>
                        <author>Yvonne Mosler</author>
                        <guid>https://sptdd2610.antragsgruen.de/sptdd2610/Yvonne-Mosler-60798</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/sptdd2610/Yvonne-Mosler-60798/embeddedpdf?file=%2Fsptdd2610%2FYvonne-Mosler-60798%2Fviewpdf%3FsectionId%3D39761"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 13:19:21 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>